Mon cher Albert

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96 Seiten · gebunden
11.5 x 19.0 cm
EUR 12,00 · SFR 16,90 · EUA 12,40 3-7160-2712-X
ISBN-13: 978-3-7160-2712-7
Erscheinungsdatum März 2014

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Abel Paul Pitous

Mon cher Albert


Ein Brief an Albert Camus
Aus dem Französischen von Brigitte Große

Der jugendliche Camus: Dieser überraschende Fund ist das berührende Zeugnis einer unbeschwerten Jugend im Algier der 1920er Jahre.

Ein Brief an den Jugendfreund Albert Camus, Erinnerungen an die 1920er Jahre. Vor kurzem entdeckt, 40 Jahre, nachdem er geschrieben wurde. Von Abel Paul Pitous, einem Nachbarsjungen aus dem Armenviertel Belcourt der Stadt Algier. Der junge Camus: ein guter Schüler, natürlich, aber auch voller Schalk und immer zu Streichen aufgelegt; die Kumpel von damals, in der Grundschule und im Fußballclub, Camus war der Torwart; der taube Onkel, die Lehrer, die gemeinsamen Nachmittage im Kino – Pitous zeichnet ein lebendiges Bild des jugendlichen Albert, den er 1931, als Camus schwer erkrankte, für immer aus den Augen verlor. Wer Camus’ Werk kennt, entdeckt Anklänge an dessen eigene Erinnerungen in den wunderbaren Essays "Hochzeit des Lichts" und "Heimkehr nach Tipasa" sowie seinen unvollendeten Roman "Der erste Mensch".

Pitous entwirft in dichten Szenen eine zurückliegende Jugendfreundschaft. [...] Diese Perspektive ist eine Bereicherung, zumal Pitous auf einen unbekannteren Abschnitt im Leben von Camus blickt. Der Liebhaber dieses Schriftstellers darf sich zu Recht als Adressat des Briefes fühlen. (Friedemann Bieber, FAZ 04.03.2014)

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