Die Arche setzt neue Segel!

Im Juli 1944 gründete Peter Schifferli in Zürich die »Verlags AG Die Arche« - ein literarisches Rettungsboot inmitten eines auch geistig verwüsteten Europa. 

Sieben Jahrzehnte sind seither vergangen. Viele berühmte Autoren waren an Bord der Arche, vieles hat sich im Laufe der Jahre verändert. Mit neuem Logo und unter dem Motto »lesen leben« hat sich der Verlag nun neu positioniert. Modern und kosmopolitisch richtet sich das Programm an alle, die sich in einer Zeit des Umbruchs und der Überinformation nach Orientierung und Nachhaltigkeit sehnen. Damit knüpft der Verlag auch wieder an seine lange Tradition an - und legt großen Wert auf eine besonders schöne und naturbewusste Ausstattung der Bücher. 

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Freude mit dem neu gestalteten Arche-Programm!

Im Frühjahrsprogramm stöbern

Arche Verlagschronik

Im April 2014 bei Arche




In ihrem Debütroman Heimflug erzählt Brittani Sonnenberg von der Familie Kriegstein, die alle paar Jahre von Kontinent zu Kontinent zieht – Amerika, Europa, Asien. Doch was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde man die tragende Wand eines Hauses fehlen? Ein vielstimmiger, magisch-eleganter Familienroman über das Leben im Transit.

Einen großen Roman der Erinnerung an die Ideale einer ganzen Generation im Nahen Osten stellen wir mit Die Verunsicherten vor. In seinem bisher persönlichsten Buch überlässt Amin Maalouf einem Mann das Wort, der sich verraten fühlt – von seinem Land, seinen Freunden, seinen Träumen.

Elisabeth Åsbrink: Und im Wienerwald ...

Margret Forster: Das dunkle Kind

... stehen immer noch die Bäume

Der erschütternde Dokumentarroman der schwedischen Journalistin Elisabeth Asbrink erzählt vom Schicksal einer jüdischen Familie aus Wien und der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Sohn der Familie Otto Ullmann und IKEA-Gründer Ingvar Kamprad während der Nazi-Zeit.

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Online-Special mit vielen Hintergrundinformationen

 

Die kleinen Bücher der Arche

Mit Mon cher Albert von Abel Paul Pitous und Der ausgewanderte Autor von Ha Jin feiern Die kleinen Bücher der Arche ihr Comeback - fein, schmal, klug, schön und ideal zum Verschenken.

Margaret Forster: Das dunkle Kind

Margret Forster: Das dunkle Kind

Warum wird ein Kind schuldig?

Margaret Forster erzählt in ihrem neuen Roman von der dunklen, rätselhaften Seite der Kinderseele. Auf das noch junge Leben der achtjährigen Julia fällt ein Schatten: Als ihr das Baby ihrer Cousine während einer Spazierfahrt mit dem Kinderwagen umkippt und es danach aus unerklärlichen Gründen stirbt, fühlt sie sich unendlich schuldig. Jahrzehnte später arbeitet sie selbst als Kinderpsychologin und wird dabei mit ihren eigenen verdrängten Schuldgefühlen konfrontiert.

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Albert Camus zum 100. Geburtstag

Camus: Hochzeit des Lichts

»Im Licht des Südens glaubt Camus die Welt noch einmal wie am ersten Tag sehen zu können, befreit vom Zellophanpapier, in das man in Europa alles Lebendige verpackt hat. (…) Sein vielleicht schönstes Buch.« (Iris Radisch, DIE ZEIT)

Albert Camus, der große Philosoph, Schriftsteller und Nobelpreisträger wäre im November 2013 hundert Jahre alt geworden. Die zu diesem Anlass in einem Band versammelten Essays Hochzeit des Lichts und Heimkehr nach Tipasa nehmen in seinem umfangreichen Werk einen Ausnahmestellung ein. Sie sind zeitlose Liebeserklärungen an seine Heimat Algerien.

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