Pia Ziefle: Länger als sonst...

...ist nicht für immer

Von der Liebe, die Menschen verbindet, und vom Leben, das sie trennt. Pia Ziefle erzählt in ihrem neuen Roman von Kindheit und Verlust, einem Sommertag im Jahr 1976 und dem schmalen Grat zwischen Liebe und Schuld.

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Die kleinen Bücher der Arche

Fein, schmal, klug und schön, für den Kopf, das Herz und für Freunde - sie sind wieder da: die kleinen Bücher der Arche. In "Alles was war" erzählt Michel Bergmann von einer Kindheit im Deutschland der 1950er Jahre. Das Notizbuch "Liebste Wörter" versammelt die Lieblingsworte zehn weltbekannter Autoren und lässt viel Raum für eigene liesbte Worte. In "Der ausgewanderte Autor" spricht Ha Jin darüber, was es für einen Autor bedeutet, fern der Heimat zu schreiben. "Mon cher Albert" zeichnet ein lebendiges Bild des jungen Albert Camus.

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In ihrem Debütroman Heimflug erzählt Brittani Sonnenberg von der Familie Kriegstein, die alle paar Jahre von Kontinent zu Kontinent zieht – Amerika, Europa, Asien. Doch was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde man die tragende Wand eines Hauses fehlen? Ein vielstimmiger, magisch-eleganter Familienroman über das Leben im Transit.

Einen großen Roman der Erinnerung an die Ideale einer ganzen Generation im Nahen Osten stellen wir mit Die Verunsicherten vor. In seinem bisher persönlichsten Buch überlässt Amin Maalouf einem Mann das Wort, der sich verraten fühlt – von seinem Land, seinen Freunden, seinen Träumen.

Elisabeth Åsbrink: Und im Wienerwald ...

Margret Forster: Das dunkle Kind

... stehen immer noch die Bäume

Der erschütternde Dokumentarroman der schwedischen Journalistin Elisabeth Asbrink erzählt vom Schicksal einer jüdischen Familie aus Wien und der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Sohn der Familie Otto Ullmann und IKEA-Gründer Ingvar Kamprad während der Nazi-Zeit.

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Margaret Forster: Das dunkle Kind

Margret Forster: Das dunkle Kind

Warum wird ein Kind schuldig?

Margaret Forster erzählt in ihrem neuen Roman von der dunklen, rätselhaften Seite der Kinderseele. Auf das noch junge Leben der achtjährigen Julia fällt ein Schatten: Als ihr das Baby ihrer Cousine während einer Spazierfahrt mit dem Kinderwagen umkippt und es danach aus unerklärlichen Gründen stirbt, fühlt sie sich unendlich schuldig. Jahrzehnte später arbeitet sie selbst als Kinderpsychologin und wird dabei mit ihren eigenen verdrängten Schuldgefühlen konfrontiert.

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Michel Bergmann liest aus seinem Roman »Herr Klee und Herr Feld«

23.09.14

Michel Bergmann liest aus dem letzten Band seiner »Teilacher«-Trilogie: Frankfurt am Main, heute....