Michel Bergmann, Machloikes in der WELT
Dienstag, der 20. Dezember 2011, Uhrzeit:11:02
»Er greift mit beiden Händen lustvoll in seinen Stoff hinein und schert sich nicht um Tabus. Nehmen wir etwa seine Schelmengeschichte, die dermaßen irrwitzig ist, dass man beinahe den Verdacht hebt, dass sie auf Tatsachen beruht.
Michel Bergmann hat mit Machloikes einen Roman vorgelegt, der ein ernstes Thema mit Leichtigkeit behandelt, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang frivol zu werden. Ein sehr deutsches Buch, ein sehr jüdisches Buch: beides.«
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