"Ein Buch, das der ehemalige Broadway-Darsteller schon immer schreiben wollte: über die Bedeutung des Schauspielens für sein Leben. Die Kunst, die Griesemer an den Tag legt, beeindruckt."
Margret Fetzer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"(
) in 'Herzschlag' zeigt sich John Griesemer wieder nicht nur als faszinierter, sondern auch guter Erzähler."
Jennifer Wilton, DIE WELT
"'Herzschlag' ist ein Roman übers Theater, über das Ende der Kindheit und somit über die Sitten und Gebräuche dieser seltsamen Erwachsenen. Und nicht zuletzt ist es ein Roman über das Leben in New York."
Frank Keil, DIE WELT
"Mal witzig, mal melancholisch berichtet Griesemer von sympatischen Verlierern, unkonventionellen Menschen und davon, wie schnell das Leben sich verändern kann."
Susanna Gilbert-Sättele, dpa
"Seine Reminiszenzen an Familie, Kindheit und Schauspielschule nach dem Erwachen sind keine weitere Aufarbeitung der 9/11-Thematik - sondern ein Vollblut-Künstlerroman."
Focus
"atmosphärisch dichte Schilderungen von Bühnenstrategien wie Psychodrama und Method Acting (
) Griesemer beschreibt Wege und Sackgassen dieser Rekonvaleszenz eindringlich, anrührend und immer glaubwürdig. (
) Ohnedies tritt Griesemer als souveräner Regisseur eines allegorischen Welttheaters auf. (
) Auch ihm gelten Chapeau und Dank: für eine lust- wie auch erkenntnisgewinnträchtige Darstellung von viel Jammer und noch mehr Schauder."
Hendrik Werner, Tages-Anzeiger
"'Herzschlag' ist über weite Strecken ein hochspannender und ergreifender Roman, ein Buch über schwere Schicksale und vor allem eine Liebeserklärung an das Theater. (
) meisterlich (
) Was den Roman unbedingt lesenswert macht, ist Griesemers Fähigkeit, Menschen in Ausnahmesituationen darzustellen."
Jürgen Feldhoff, Lübecker Nachrichten
"Der Roman vereint alles: Familienkrisen und Schauspielerdramen, Vergangenheitsbewältigung und Zukunftssicherung nach Schicksalsschlägen. (
) Ein beeindruckender Roman aus dem Schauspielermilieu."
Joachim Kaiser, Radio Bremen
"'Herzschlag' ist ein Buch über das Theater, über die Leidenschaft für die Bühne und das Dahinter, über Hingabe, über Schauspieler. Genau darin liegt seine Stärke. Mit Zärtlichkeit und spürbarer Kenntnis schildert Griesemer Alltag und Werdegang eines Durchschnittsschauspielers, beschreibt die Selbstzweifel, die Magie, die unter Schauspielschülern gelegentlich herrschende Hybris und Hysterie."
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt
"(D)ie eigentliche Stärke des Buches liegt in den atmosphärischen Schilderungen des Künstlerlebens im New York der 1970er Jahre. Dass die Leser die Bühnenluft förmlich schnuppern können, kann nur einem wie ihm gelingen, der dies alles intensiv erlebt hat."
Elisabeth Werthern, Frankfurter Neue Presse
"John Griesemer verschränkt Theatermillieu- und Familiengeschichte, einen Schlaganfall und die Anschläge von New York (...) Dabei ist 'Herzschlag' ein durchaus schönes, in manchen Passagen sogar feines Buch."
Fridtjof Küchemann, Literaturen
"Jetzt legt er einen packenden, flüssig geschriebenen Theater-, Selbstfindungs- und Amerikaroman vor."
Buchjournal
"Erzählkunststücke wie Griesemers magisch erhelltes New Yorker Theaterpanorama stemmen sich erfolgreich, mit aller Macht der Geschichtsbeschwörung, gegen das Vergessen. Und stimmen nachdenklich im Blick auf die Zukunft, nicht nur die der Bühnenkunst."
Oliver vom Hove, Die Presse
"Ein feiner, leiser Roman. Der ehemalige Schauspieler ist ein wunderbarer Erzähler."
Für Sie
"Bewegend John Griesemer porträtiert in 'Herzschlag' einen Menschen, der sich ins Leben zurückkämpfen muss und dadurch wächst."
Freundin
"Griesemer fesselt."
Vanity Fair
"Dass Pingree sich letztlich mit seinem eigenen Theaterstück ebenfalls in Szene setzt, ist ganz im Gegensatz zu einer Selbstüberschätzung der Spiegel für eine inhaltslose Gesellschaft. Das ist der eigentliche und raffinierte Kunstgriff des Schriftstellers, der als Schauspieler und damit Sprecher gebann und seine Berufung im Schreiben fand: was für den Leser ein Segen ist."
Stefan Reis, Main-Echo
Griesemer "hat hier ein zärtlich-intensives Werk geschaffen, das einen philosophischen Blick auf den Schrecken wirft."
Journal Frankfurt
"Stark und authentisch jedoch schildert er das Künstlerleben im New York der 70er Jahre."
Gabriella Lorenz, Abendzeitung
"John Griesemer schreibt eine Liebeserklärung an das Theater."
Uwe Salzbrenner, Sächsische Zeitung
"'Herzschlag' ist eine Geschichte des amerikanischen Traums und eine über die Magie des Theaters. Sie überzeugt weniger durch kunstvolle Sprache, sondern durch Dialoge, Szenen, Figurenaufbau, Dramaturgie. Der Theatermann Griesemer hat seine Stärken voll ausgespielt."
Peter Krutsch, LVZ Beilage Bücherwelten
"John Griesemers 'Herzschlag' ist ein Hymnus auf die Vitalität des Theaters."
Rolf Fath, Badische Neueste Nachrichten
"Detaillierte Kenntnisse aus dem Arbeitsalltag von Schauspielern und fein gesponnene Beziehungsfäden zwischen außergewöhnlichen Charakteren verbinden sich mit Schilderungen aus dem New Yorker Theatermilieu."
Stefanie Oeding, Flensburger Nachrichten
"Unvergessliche Figuren, tiefe Einblicke in den Überlebenskampf einer Schauspielschule und Griesemers pralle Erzählweise machen 'Herzschlag' zu einem außergewöhnlichen, rundum zufriedenstellenden Leseerlebnis."
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung
"'Herzschlag' ist zum einen eine Liebeserklärung ans Theater. (
) Zum anderen liest sich das Buch wie ein Entwicklungsroman eines Menschen, der durch seinen Optimismus zurück ins Leben findet."
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
"Mit seinem Epos 'Rausch' wurde er 2003 im deutschsprachigen Raum zum Bestsellerautor. Verdientermassen, denn subtile Spannung und emotionale Tiefe, gepaart mit erzählerischer Brillanz, sind die Markenzeichen dieses Ausnahme-Schriftstellers."
Peter M. Hetzel, Schweizer Illustrierte
"Lässt man sich (
) auf den Roman ein, entfaltet sich eine wunderschöne Liebeserklärung ans Theater und ein bedingungsloser Appell an das Leben an sich."
ECHO
"Vor allem ist Griesemers Buch aber ein atmosphärisch dichter Theaterroman, der hautnah das Leben im Künstlerviertel Greenwich Village und die einschlägigen Theater und Schauspielschulen von New York beschreibt bevölkert von einer Vielzahl außergewöhnlicher Charaktere: Schauspieler und Entertainer, Exzentriker und Herzensbrecher."
David Eisermann, WDR 5
"Die witzig-abstrusen, aber auch nachdenklichen Szenen aus dem Theaterleben sind zweifellos das Herz des Romans 'Herzschlag'."
André Damm, MDR
Mit 'Herzschlag' hat der Autor "einen Roman geschrieben, der seinesgleichen sucht. Giesemer kennt die Schauspielerei aus eigener Erfahrung, und es gibt in diesem Buch faszinierende Beschreibungen, wie Bühnenszenen, wie ganze Stücke entwickelt werden, wie Stars geboren werden und wie sie verlöschen."
Ulrich Baron, SPIEGEL ONLINE
