"Singers Anliegen, die Angehörigen der reichen Nationen zu einer Ausweitung ihrer Hilfe für die Ärmsten aufzurufen, verdient Respekt."
Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Singers Schlussfolgerungen sind provokativ, weil sie dem sogenannten gesunden Menschenverstand oft widersprechen. Sie zwingen uns dazu, unser moralisches Tun und Lassen zu überprüfen. Der Philosoph zieht uns in seinem Buch zur Verantwortung für das Leben und Sterben jener Menschen, die selbst die Opfer der Wirtschaftskrise in unseren Breiten reich und privilegiert erscheinen lassen. (
) Singers Buch kommt zur rechten Zeit."
Peter Haffner, Tagesanzeiger
"Singer möchte Blockaden beseitigen und auf ganz praktische Weise die Welt gerechter machen. (
) Es bleibt der von Singer gut gemeinte Ratschlag, einen gewissen, keinen allzu großen Teil unseres Einkommens zu spenden: Uns würde der Verzicht nicht wirklich weh tun, anderswo aber würden dadurch Leben gerettet."
Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau
"Peter Singer zeigt, wie Leben gerettet werden können."
Neues Deutschland
"Anhand sorgfältig ausgewählter Studien und Prognosen zeigt der Autor auf, welche Auswirkungen auch die kleinste Spende auf die Lebensverhältnisse der Entwicklungsländer haben kann. (
) Er liefert einige interessante Anhaltspunkte und eben auch einen konkreten Plan."
Katharina Nickel, Märkische Allgemeine Zeitung
"Singer plädiert für ein verstärktes finanzielles Engagement der Reichen für die Armen."
Deutschlandradio
"Der wortgewaltige Moralist erzeugt beim Leser immer wieder ein schlechtes Gewissen. (
) Der Autor kennt die Ursachen der Armut. Das Buch (
) ist ein moralischer Appell."
Johannes Kaiser, Deutschlandradio
